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Malermeister BEKO
Fassadenschutzbehandlung mit Imprägnierung an einem Wohnhaus in Offenbach

Fassadenschutz: Prävention statt Reparatur

Schützen Sie Ihre Fassade dauerhaft vor Witterung, Feuchtigkeit und biologischem Befall. Mit professionellen Schutzsystemen bleibt Ihr Gebäude länger in gutem Zustand.

Auf einen Blick

Schutzdauer
10-20 Jahre (je nach System)
Methoden
Imprägnierung, Lotuseffekt, Algenschutz, UV-Schutz
Ideal für
Nord-/Westfassaden, Neubauten, nach Sanierung
Kosten
Bruchteil einer späteren Fassadensanierung

Die beste Sanierung ist die, die gar nicht erst nötig wird. Fassadenschutz bedeutet, Ihr Gebäude vorbeugend vor den Einflüssen zu schützen, die langfristig zu Schäden führen: Regen, Frost, UV-Strahlung, Algenwachstum und Luftverschmutzung. Malermeister Bekö setzt auf erprobte Schutzsysteme, die die Lebensdauer Ihrer Fassade deutlich verlängern.

Wasser ist der größte Feind jeder Fassade. Eindringende Feuchtigkeit führt zu Frostschäden im Winter, fördert Algen- und Mooswachstum und kann langfristig die Bausubstanz schädigen. Ein professioneller Fassadenschutz beginnt daher immer mit der Frage: Wie gut ist meine Fassade aktuell gegen Wasser geschützt? Wir prüfen die Wasseraufnahme Ihrer Fassadenoberfläche und empfehlen die passende Schutzmaßnahme.

Hydrophobierung (Imprägnierung) ist eine der effektivsten Schutzmaßnahmen für Fassaden. Dabei wird ein unsichtbares Imprägniermittel auf die Fassade aufgetragen, das in die Poren des Putzes oder Mauerwerks eindringt und einen wasserabweisenden Film bildet. Der große Vorteil: Die Fassade bleibt atmungsaktiv. Wasserdampf aus dem Inneren kann weiterhin entweichen, während Regen und Spritzwasser außen abperlen.

Besonders wirkungsvoll ist der Lotuseffekt: Moderne Fassadenfarben mit Lotuseffekt-Technologie verbinden den Fassadenanstrich mit aktivem Schutz. Wasser perlt von der Oberfläche ab und nimmt dabei Schmutzpartikel mit. Die Fassade reinigt sich praktisch selbst bei jedem Regen. Dieser Selbstreinigungseffekt hält die Fassade über Jahre sauber und reduziert den Bedarf an Fassadenreinigung erheblich.

Algenschutz und Pilzschutz sind besonders an Nord- und Westfassaden ein Thema. Grüne oder graue Beläge auf der Fassade sind nicht nur unschön, sondern können den Putz langfristig schädigen. Wir setzen Fassadenfarben mit bioziden Wirkstoffen ein, die das Wachstum von Algen, Pilzen und Flechten über Jahre hinweg unterdrücken. Als Alternative zu bioziden Systemen bieten wir auch photokatalytische Beschichtungen an, die organische Verunreinigungen durch UV-Licht zersetzen. Umweltfreundlich und besonders langlebig.

Der Sockelbereich ist der am stärksten beanspruchte Teil jeder Fassade: Spritzwasser, Streusalz im Winter, mechanische Belastung durch Rasenmäher oder Fahrräder. Hier reicht ein normaler Fassadenanstrich nicht aus. Wir setzen spezielle Sockelschutzsysteme ein, also Beschichtungen mit erhöhter Stoßfestigkeit und Wasserbeständigkeit, die den Sockel zuverlässig schützen. Eine farbliche Absetzung vom Rest der Fassade unterstreicht zudem das Erscheinungsbild.

UV-Schutz ist ein oft unterschätzter Faktor. Intensive Sonneneinstrahlung bleicht Fassadenfarben aus und kann die Bindemittel im Putz zersetzen. Gute Fassadenfarben mit hohen Lichtechtheitswerten behalten ihre Farbintensität deutlich länger. Besonders an Süd- und Westfassaden empfehlen wir Farben mit UV-Stabilisatoren, die ein Verblassen über Jahre hinweg minimieren.

Für Gebäude in der Nähe stark befahrener Straßen bieten wir Schmutzschutz-Beschichtungen an. Feinstaub und Abgaspartikel lagern sich bevorzugt auf rauen Putzstrukturen ab und führen zu dunklen Verfärbungen. Glatte, wasserabweisende Oberflächenbeschichtungen verhindern die Anlagerung und erleichtern die Reinigung.

Bei bestehenden Fassaden ohne aktiven Schutz empfehlen wir, den Fassadenschutz mit einer Fassadensanierung zu kombinieren. Wenn ohnehin Putzarbeiten oder ein neuer Anstrich anstehen, ist der Mehraufwand für eine Imprägnierung oder Lotuseffekt-Farbe minimal. Der Langzeitnutzen ist dafür umso größer.

Auch gedämmte Fassaden (WDVS) profitieren von aktivem Fassadenschutz. Die dünneren Putzschichten auf Dämmsystemen sind empfindlicher gegenüber Algenbefall und Verschmutzung als massives Mauerwerk. Eine gute Schlussbeschichtung mit Algen- und Schmutzschutz ist hier besonders wichtig.

Bei Malermeister Bekö in Offenbach beraten wir Sie individuell, welches Schutzsystem zu Ihrem Gebäude passt. Nicht jede Fassade braucht die gleiche Behandlung, und nicht jedes teure Premiumprodukt ist automatisch die beste Wahl. Wir finden die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für Ihren konkreten Fall.

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So laeuft Ihr Projekt ab

1

Zustandsanalyse der Fassade

Wir prüfen den aktuellen Schutzstatus Ihrer Fassade: Wasseraufnahme, Algenbefall, UV-Schäden, Sockelbereich. Auf Basis der Analyse empfehlen wir das passende Schutzsystem.

2

Reinigung & Vorbereitung

Vor der Schutzbehandlung wird die Fassade gründlich gereinigt. Algen, Moos und Verschmutzungen werden entfernt, damit die Schutzmittel optimal haften und wirken können.

3

Schutzbehandlung

Je nach Empfehlung tragen wir Imprägnierung, Lotuseffekt-Farbe, Algen-/Pilzschutz oder Sockelschutzbeschichtung auf. Bei kombinierten Systemen in der optimalen Reihenfolge.

4

Qualitätskontrolle

Wir prüfen die gleichmäßige Auftragung und die Wirksamkeit der Schutzbehandlung. Bei der Imprägnierung erfolgt ein Spritztest zur Kontrolle der Wasserabweisung.

Ihre Vorteile

Langfristiger Witterungsschutz

Professioneller Fassadenschutz verlängert die Lebensdauer Ihres Fassadenanstrichs um Jahre.

Wasserabweisend & atmungsaktiv

Hydrophobierung lässt Regen abperlen, ohne die Dampfdurchlässigkeit der Fassade zu beeinträchtigen.

Selbstreinigungseffekt

Lotuseffekt-Beschichtungen reinigen die Fassade bei jedem Regen selbstständig von Schmutz.

Algen- und Pilzschutz

Wirksame Schutzsysteme verhindern grüne Beläge an Nord- und Westfassaden über viele Jahre.

Spart Sanierungskosten

Vorbeugen ist günstiger als Reparieren. Fassadenschutz vermeidet teure Sanierungen.

UV-Beständigkeit

Gute Schutzsysteme bewahren die Farbintensität auch bei starker Sonneneinstrahlung.

Expertentipp vom Malermeister

Die Investition in einen guten Fassadenschutz rechnet sich fast immer. Eine Imprägnierung kostet nur einen Bruchteil einer späteren Fassadensanierung und kann die Lebensdauer des Anstrichs verdoppeln. Besonders an Nordfassaden und in schattigen Lagen empfehle ich zusätzlich einen Algenschutz. Das spart die Reinigung alle paar Jahre.

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Das sagen unsere Kunden

Wir haben unsere Nordfassade nach der Sanierung mit einer Lotuseffekt-Farbe schützen lassen. Nach drei Jahren immer noch kein Algenbefall. Vorher hatten wir jedes Jahr grüne Stellen. Die Beratung von Malermeister Bekö war hervorragend, das Ergebnis spricht für sich.

Andreas und Petra SchäferMühlheim am Main

Haeufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Fassadenschutz und Fassadenanstrich?
Ein normaler Fassadenanstrich schützt die Oberfläche, hat aber je nach Farbe begrenzte Schutzeigenschaften. Fassadenschutz geht weiter: Imprägnierungen dringen in den Putz ein, Lotuseffekt-Farben kombinieren Anstrich mit Selbstreinigung, und spezielle Beschichtungen schützen gezielt vor Algen, UV-Strahlung oder mechanischer Belastung.
Wie lange hält ein Fassadenschutz?
Eine Hydrophobierung hält je nach Produkt und Beanspruchung 10 bis 20 Jahre. Lotuseffekt-Farben bewahren ihren Selbstreinigungseffekt typischerweise 10 bis 15 Jahre. Der genaue Zeitraum hängt von der Exposition (Himmelsrichtung, Verschattung, Luftverschmutzung) ab.
Kann man eine bestehende Fassade nachträglich imprägnieren?
Ja, eine nachträgliche Hydrophobierung ist bei intaktem Putz und Anstrich möglich. Voraussetzung ist eine saubere, trockene Oberfläche. Wir prüfen vorab, ob eine Imprägnierung auf Ihrem bestehenden Farbsystem sinnvoll ist oder ob ein Neuanstrich mit integriertem Schutz die bessere Lösung wäre.
Ist Fassadenschutz umweltfreundlich?
Moderne Schutzsysteme sind deutlich umweltfreundlicher als frühere Generationen. Photokatalytische Beschichtungen verzichten ganz auf Biozide und zersetzen Verunreinigungen durch UV-Licht. Auch biozide Systeme sind heute so formuliert, dass die Auswaschung in die Umwelt minimiert wird.

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